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	<description>Informationen rund um das Thema Internet</description>
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		<title>Onlineshopping für Computer &amp; Co</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshopping]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit bleibt bei den meisten Menschen nach Abzug der Fixkosten nur wenig zum Leben Geld übrig. Daher wird jede Möglichkeit zu sparen genutzt. 


 Vergleichen lohnt sich
Wer ein neues Elektrogerät wie beispielsweise ein ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2012/01/Onlineshopping-300x200.jpg" alt="" title="Onlineshopping" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-67" /><strong>In der heutigen Zeit bleibt bei den meisten Menschen nach Abzug der Fixkosten nur wenig zum Leben Geld übrig. Daher wird jede Möglichkeit zu sparen genutzt. </strong></p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p></br></br></br><br />
<h2> Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Wer ein neues Elektrogerät wie beispielsweise ein <a href="http://www.expert-technomarkt.de/Audio-Video-TV/TV/LED-TV/" target=_blank" class="liexternal">LED TV</a>, ein Handy oder einen Laptop kaufen möchte, der sollte am besten nicht gleich beim ersten Angebot zuschlagen. Durch geschicktes Vergleichen der Preise kann man das Haushaltsbudget bedeutend entlasten. </p>
<h2>Wo kauft man am besten Computer &#038; Co?</h2>
<p>Wer Hilfe bei der Kaufentscheidung benötigt, lässt sich am besten von einem Profi im Elektromarkt oder Computerfachgeschäft beraten. Hier sucht man gemeinsam mit dem Verkäufer nach den besten Modellen für den individuellen Bedarf und Fragen können sofort im Gespräch beantwortet werden. Weiß man schon genau welches Modell man kaufen möchte, bieten sich die Onlineshops an. Hier findet man nicht nur die Preise von Druckern, Computern und Fernsehern, sondern kann auch Detailinformationen zu Geräten unterschiedlicher Anbieter abrufen.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile des online Shoppings</h2>
<p>Die Onlineshops für Elektrogeräte müssen nicht wo wie die Fachgeschäfte ein Filialnetz mit vielen Mitarbeitern erhalten. Diese Kostenersparnis kann direkt an die Kunden in Form von günstigeren Preisen weitergegeben werden. Man kann bequem von zu Hause aus verschiedene Webseiten in kurzer Zeit aufsuchen und muss dabei nicht auf die Öffnungszeiten der Geschäfte Rücksicht nehmen. Hat man sich für ein bestimmtes Gerät entschieden, erfolgt die Zahlung bequem per Kreditkarte oder Paypal. In einigen Fällen werden auch Überweisungen akzeptiert. Der Nachteil beim online-Shopping ist wie schon erwähnt, der Mangel an persönlicher Beratung. Natürlich kann man an das Geschäft ein E-Mail schicken, allerdings bekommt man seine Frage nicht sofort beantwortet. Allerdings empfiehlt es sich, sich die Informationen persönlich in einem Elektronikmarkt einzuholen und später das ausgewählte Produkt online zu kaufen, da sich hierbei sehr viel Geld sparen lässt.</p>
<p><small>Foto von: Andreas Ahrens &#8211; Fotolia</small></p>
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		<title>Usenet kostenlos downloaden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Usenet]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich am Usenet zu beteiligen, braucht man die entsprechende Software auf dem PC, den sogenannten Newsreader oder Usenet Software genannt. Diesen bieten die Provider an, entweder zu einem recht günstigen Preis oder auch kostenlos. Die Software ist werbefrei und in hoher Qualität, benutzbar ist diese Software dann jeweils nur für den Provider, der diese zur Verfügung gestellt hat. 
Kostenlose ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/11/internet-netzwerk-300x180.jpg" alt="Usenet kostenlos downloaden " title="Usenet" width="300" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-61" /><strong>Um sich am Usenet zu beteiligen, braucht man die entsprechende Software auf dem PC, den sogenannten Newsreader oder Usenet Software genannt. Diesen bieten die Provider an, entweder zu einem recht günstigen Preis oder auch kostenlos. Die Software ist werbefrei und in hoher Qualität, benutzbar ist diese Software dann jeweils nur für den Provider, der diese zur Verfügung gestellt hat. </strong><span id="more-60"></span></p>
<h2>Kostenlose Probezeit</h2>
<p>Da die Provider im Wettbewerb um die Kunden stehen, bieten die meisten von ihnen kostenlose Probewochen an, um zu testen und aus dem Usenet kostenlos downloaden zu können. So kann man dann für sich selbst ausprobieren, ob man mit der Software gut zurechtkommt und ob man mit dem Anbieter zufrieden ist. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, da die meisten Provider es so eingerichtet haben, dass, wenn man vergisst, innerhalb der Probezeit zu kündigen, man automatisch einen Vertrag abschließt, der dann kostenpflichtig ist. </p>
<h2>Kenntnisse erweitern</h2>
<p>Um <a href="http://www.usenet-vergleichen.de/" class="liexternal">aus dem Usenet kostenlos downloaden</a> zu können, kann man zumeist nur die Testphasen der Anbieter nutzen. Ansonsten ist es kostenpflichtig und auch teilweise nicht gerade günstig. Die Probezeiten belaufen sich zumeist auf 14 Tage, können aber je nach Anbieter variieren. Wer mit dem Usenet noch keine Erfahrungen gemacht hat, sollte diese Möglichkeiten nutzen, um sich damit zu beschäftigen und seine Kenntnisse zu erweitern. Denn die Auswahl eines guten Providers ist nur dann möglich, wenn man abschätzen kann, was man benötigt und in welchem Umfang. Ein weiterer Vorteil der kostenlosen Probezeit ist es, dass man dafür zumeist keine Daten offenbaren braucht. In diesen Fällen ist man also nicht persönlich angemeldet und kann so ohne Anmeldung kostenlos aus dem Usenet downloaden. Die persönliche Anmeldung ist dann erst bei einem Vertragsabschluss nötig.</p>
<p>BIld: Victoria &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Hilfe im Dschungel der Formate</title>
		<link>http://www.yikoma.jp/2011/09/hilfe-im-dschungel-der-formate/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anhänge]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen erledigen ihre tägliche Korrespondenz per E-Mail. Das trifft sowohl auf die private als auch auf die geschäftliche Kommunikation zu. Häufig nutzen User dazu die Möglichkeit, Dokumente als Anhänge zu versenden. Angesichts der Vielzahl vorhandener Formate sollten Absender einige Aspekte beachten, um im Dschungel der Formate nicht die Übersicht zu verlieren

Das Format mit Bedacht auswählen
Das Wichtigste bei der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/09/Help-Taste-300x241.jpg" alt="Es gibt zahlreiche Formate, sodass man schnell den Überblick beim Surfen verlieren kann" title="Hilfe im Formatdschungel" width="300" height="241" class="alignleft size-medium wp-image-56" /><strong>Immer mehr Menschen erledigen ihre tägliche Korrespondenz per E-Mail. Das trifft sowohl auf die private als auch auf die geschäftliche Kommunikation zu. Häufig nutzen User dazu die Möglichkeit, Dokumente als Anhänge zu versenden. Angesichts der Vielzahl vorhandener Formate sollten Absender einige Aspekte beachten, um im Dschungel der Formate nicht die Übersicht zu verlieren</strong></p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<h2>Das Format mit Bedacht auswählen</h2>
<p>Das Wichtigste bei der Formatwahl ist es, den Zweck des Dokumentes sowie die technischen Möglichkeiten des Empfängers zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte aus der großen Anzahl an Formaten solche bevorzugt werden, die weit verbreitet sind. Es bedeutet unnötigen Aufwand, wenn die Zielperson eine Datei nicht öffnen kann, deshalb zurückfragen muss und der Absender das Dokument schließlich erneut zu verschicken hat. Vorsicht ist auch geboten, wenn eine neue Version eines Textverarbeitungs- oder eines Tabellenkalkulationsprogramms verwandt wird. Manchmal ist es nämlich damit verbunden, dass entsprechende Dateien in einem bis dato noch nicht vorhandenen Format abgespeichert werden. Nutzer älterer Versionen können damit Probleme hinsichtlich des Öffnens oder der korrekten Anzeige haben. Dies kann man damit umgehen, dass auf gängige Formate zurückgegriffen wird. Dies können Computerbenutzer mit sehr wenig Aufwand bewerkstelligen: Beim Abspeicherungsvorgang können sie nämlich das Format frei wählen. Sollten sie Besitzer bekannter kommerzieller Programme wie von Microsoft sein, müssen sie dabei keine Sorge haben, dass Menschen mit OpenOffice-Systemen entsprechende Formate nicht öffnen können. In der Regel sind diese nämlich kompatibel. Was für Text- oder Tabellendateien gilt, ist ebenfalls beim Versand von Bildern anzuwenden. Auch hier sind Dateiformen zu bevorzugen, bei der die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie jeder problemlos öffnen kann. Als Beispiele sind jpg- und gif-Formate zu nennen.</p>
<h2>Adobe Acrobat Reader: Mittlerweile auf fast jedem Computer ein fester Bestandteil</h2>
<p>Einen Siegeszug haben in den letzten Jahren pdf-Dokumente zu verzeichnen. Diesem Format sind zwei wesentliche Vorteile zuzuschreiben. Erstens kann sie jeder öffnen. Hierzu benötigen Nutzer allein den Adobe Acrobat Reader. Dieser Adobe Acrobat Reader kann im Internet über einen <a href="http://www.netzwelt.de/download/3949-adobe-reader.html" target="_blank" class="liexternal">Adobe Acrobat Reader Download</a> kostenlos heruntergeladen werden. Zweitens vermitteln pdf-Dokumente einen seriöseren Eindruck als konventionelle Textdateien. Das liegt daran, dass sie nicht so leicht zu verändern sind. Wer zum Beispiel nur eine Adobe Acrobat Reader besitzt, kann sie gar nicht bearbeiten, außer wenn vom Autor eine Formularfunktion freigeschaltet worden ist. Dieses Format ist allerdings oftmals nicht geeignet, wenn man ein Dokument zur weiteren Bearbeitung versenden möchte. Hierzu bedarf es nämlich eines kostenpflichtigen Programmes, welches nur eine Minderheit besitzt. Das Erstellen einer pdf-Datei ist dagegen mit einem kostenlosen Programmen möglich.</p>
<p>Bildmaterial: Johnny Lye &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Original Tonerpatronen günstig im Internet kaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tonerpatronen online kaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Unternehmen verschiedene Kopierer oder Laserdrucker besitzt, dann wird irgendwann ein Wechsel dieser Tonerpatronen oder Kartuschen notwendig werden. Und spätestens dann muss man sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sollte man originale Tonerkartuschen verwenden? 

 Toner günstig kaufen 
In diesen Tonerpatronen ist ein sehr feines Pulver enthalten, das auf keinen Fall eingeatmet und auch sonst nicht irgendwohin geschüttet werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/08/Multimedia-Onlinebestellung-300x224.jpg" alt="Toner online bestellen" title="Online Einkauf" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Wenn ein Unternehmen verschiedene Kopierer oder Laserdrucker besitzt, dann wird irgendwann ein Wechsel dieser Tonerpatronen oder Kartuschen notwendig werden. Und spätestens dann muss man sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sollte man originale Tonerkartuschen verwenden? </strong><br />
<br /></br><span id="more-49"></span></p>
<h2> Toner günstig kaufen </h2>
<p>In diesen <a href="http://www.toner-channel.de/" target="_blank" class="liexternal">Tonerpatronen</a> ist ein sehr feines Pulver enthalten, das auf keinen Fall eingeatmet und auch sonst nicht irgendwohin geschüttet werden sollte. Diese Tonerkartuschen enthalten einen Einkomponententoner sowie auch die Entwicklereinheit und bei einem Austausch wird diese auch gleich mit erneuert. Damit also nichts passieren kann, werden diese Tonerpatronen in einer verschlossenen Einheit an den Kunden geliefert. Dadurch lässt sich die Tonerpatrone auch einfach und unkompliziert auswechseln.</p>
<p>Aber wie kommt man am günstigsten an eine neue Tonerpatrone? Ganz einfach über eine Bestellung im Internet. Wenn man nicht sicher ist, wo man die günstigsten Patronen kaufen kann, dann sollte man die verschiedenen Vergleichsportale besuchen und dort direkt nach den Tonerpatronen suchen, die für die eigenen Geräte gebraucht werden.</p>
<h2> Original &#8211; oder Alternativkartuschen? </h2>
<p>Eines sollte man vor dem Vergleich und dem Kauf noch wissen. Es gibt verschiedene Arten von Kartuschen, nämlich die Original- und Alternativkartuschen. Während die Originalkartuschen vom Hersteller des Druckers hergestellt werden, sind die anderen eigentlich nur Alternativlösungen. Bei den Originalen, den sogenannten OEM, wird eine Kartusche komplett neu hergestellt, während bei den anderen Kartuschen nur Verschleißteile ausgetauscht werden. Das ist zwar gut für die Umwelt, aber nicht immer ist der Gebrauchswert genauso gut, wie bei neuen Tonerpatronen. Allerdings kann man bei dem Preis dieser Tonerpatronen sparen, denn ausgehend vom Originalmodell kann man diese Tonerpatronen schon bis zu 30% billiger bekommen und die Qualität ist auch meist akzeptabel.</p>
<p>Wenn man also im Vergleichsportal neben den Originalen auch diese anderen Kartuschen kaufen kann, dann sollte man sich auch davon überzeugen, ob es sich um Originale handelt oder nicht. Vergleichen sollte man auch unbedingt die Preisspanne und wo die Gesamtkosten (Kaufpreis und Versand) am günstigsten ist. Auch die Füllmenge, falls angegeben, ist für die Preisbewertung auch interessant und sollte beachtet werden. Hilfreich können dabei auch Bewertungen sein, die von anderen Käufern abgegeben wurden. Auf jeden Fall sollte man nicht den erstbesten Anbieter nehmen, sondern immer wieder Vergleiche anstellen, um den besten Anbieter für sich zu finden.</p>
<p>Image: George Dolgikh &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Illegale Filmplattformen im Internet &#8211; Egal?</title>
		<link>http://www.yikoma.jp/2011/08/illegale-filmplattformen-im-internet-egal/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmplattformen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Filmportale]]></category>

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		<description><![CDATA[Illegale Filmplattformen im Internet boomen. Niemals zuvor gab es ein derart großes Angebot an Filmen aus dem aktuellen Kinoprogramm über Plattformen wie kinox.to oder auch movies2k. Die Betreiber bekommen die Filme meist, indem sie diese entweder aus Kinos abfilmen oder durch Mitarbeiter in den Studios. Während die Plattform kino.to vor einiger Zeit abgeschaltet und die Betreiber festgenommen wurden gibt es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/08/Gesellschaftsrecht-300x200.jpg" alt="Illegale Online- Filmportale" title="Urheberrechtsverletzungen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Illegale Filmplattformen im Internet boomen. Niemals zuvor gab es ein derart großes Angebot an Filmen aus dem aktuellen <a href="http://www.filmstarts.de/kinoprogramm/" target="_blank" class="liexternal">Kinoprogramm</a> über Plattformen wie kinox.to oder auch movies2k. Die Betreiber bekommen die Filme meist, indem sie diese entweder aus Kinos abfilmen oder durch Mitarbeiter in den Studios. Während die Plattform kino.to vor einiger Zeit abgeschaltet und die Betreiber festgenommen wurden gibt es mittlerweile zahlreiche Alternativen. Doch die Nutzung der Portale ist illegal und soll zum Anderen, wenn es nach der GVU, der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen, verfolgt werden.</strong></p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<h2>Gesetzeslage für das Anschauen noch nicht geklärt</h2>
<p>Doch die GVU hat derzeit noch ein Problem: Einen Präzedenzfall, der es erlauben würde, Nutzer dieser Portale zu Verfolgen gibt es noch nicht. Auch deswegen erfreuten sich die Plattformen immer größerer Beliebtheit und konnten so eine große Schar von Nutzern überzeugen. Den Präzedenz will die GVU mit dem Aus von kino.to jetzt schaffen und dafür versuchen, gegen einzelne Nutzer eine Klage zu erheben. Bisher war es lediglich üblich, die Beschaffer und Bereitsteller digital raubkopierter Inhalte zu belangen. Mit dem Präzedenzfall könnte die Lage auch für Streamnutzer ernst werden.</p>
<h2>Raubkopien liegen meist in schlechter Qualität vor</h2>
<p>Auch so ist die Nutzung der illegalen Filmportale manchmal ein Abenteuer. Die meisten Filme auf den Plattformen liegen in schlechter Qualität vor und zum Anderen müssen oft zusätzliche Plugins heruntergeladen werden. Zusätzlich erschwert ein großer Anteil Werbung die Nutzung der Seiten. Dazu kommt die Gefahr, sich über illegale Videoplattformen Viren einzufangen oder Hackern das Tor zum eigenen Computer zu öffnen.</p>
<h2>Legale Alternativen bieten Filmklassiker an</h2>
<p>Es gibt jedoch auch Alternativen zu Plattformen wie kinox.to oder movies2k. Mit Plattformen wie MyVideo, MSN Movies, dem Bild Kino oder Videoload Free können speziell ältere Filme kostenlos und werbefinanziert angeschaut werden. Auch Maxdome bietet Serien des Angebots von Sat.1 und Pro Sieben teilweise kostenlos an. Die Mediatheken der Sender ARD, ZDF, Sat.1, ProSieben, das Angebot RTLnow, VoxNow und Super RTL Now bieten auch teilweise Filme von Serien, sowohl aus Deutschland, als auch den USA an. Der Vorteil: Nutzer haben keine Klage zu befürchten. Auch Onlinevideotheken verschaffen Nutzern schnell einen bequemen Videogenuss. Mit Maxdome und Videoload können Sie gegen einen Betrag aktuelle Filme über das Internet ansehen. Eine weitere Möglichkeit sind Videoverleihportale wie Videobuster oder Lovefilm, bei dem Nutzer attraktive Filme für wenig Geld sogar soviel sie möchten ausleihen können.</p>
<p>Image FFCucina Liz Collet &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musik auf Youtube promoten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt nicht nur darauf an wo man seine eigens erstellte Musik im Internet postet und reinstellt, sondern vor allem darauf wie man diese präsentiert. Auf Youtube ist das nicht anders und aus diesem Grund sollte man auf sehr viele verschiedene Kriterien achten, wenn man seine eigene Musik auf Youtube oder auf anderen online Videoportalen reinstellen und bekannt machen will. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/05/Frau-Klavier-200x300.jpg" alt="Musikvideos auf Youtube" title="Junge Frau am Klavier " width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-37" /><strong>Es kommt nicht nur darauf an wo man seine eigens erstellte Musik im Internet postet und reinstellt, sondern vor allem darauf wie man diese präsentiert. Auf Youtube ist das nicht anders und aus diesem Grund sollte man auf sehr viele verschiedene Kriterien achten, wenn man seine eigene Musik auf Youtube oder auf anderen online Videoportalen reinstellen und bekannt machen will. Diese Kriterien sind eigentlich ziemlich simpel und machen den Unterschied zwischen der ersten Position auf Youtube und der letzten.</strong><span id="more-36"></span></p>
<h2>Was muss man beachten ?</h2>
<p><a href="http://99vips.de/music_videos.htm" target="_blank" class="liexternal">Youtube</a> ist wohl die bekannteste online Videoplattform der Welt, auch wenn es einige ziemlich große chinesische Konkurrenten für das Projekt gibt. Die Konkurrenten haben es jedoch nie so weit über Chinas Grenzen hinweg geschafft wie Youtube.com und das ist auch der Grund, warum Youtube das stärkste Videoportal der Welt ist. Wo sich viele Leute aufhalten und im Fall von Youtube sind es täglich Millionen von Usern, die die Seite besuchen, kann man auch schnell und einfach viele Menschen erreichen. Wenn man dann auch noch selbst Musik macht und diese möglichst schnell und einfach bekannt machen will, dann passt es wie die Faust aufs Auge.<br />
Youtube ist nämlich perfekt für alle Musiker, die noch an ihrer Popularität arbeiten müssen, denn sogar bekannte Stars wie Madonna und Rihanna nutzen Youtube als Werbeplattform für die eigenen Konzerte und Alben. Zumindest tun das die Plattenfirmen der genannten Stars.</p>
<h2>Wie werden die Videos gefunden ?</h2>
<p>Wenn man nun also seine Musik auf Youtube bekannt machen will, dann sollte man auch dafür sorgen, dass die eigenen Musikvideos auf Youtube gefunden werden, weil Youtube eine Video-Suchmaschine ist und die meisten Nutzer über die Suche einsteigen.<br />
In der Suche wird man nur gefunden, wenn man beim Hochladen des Clips darauf achtet, dass möglichst genaue und passende Keywords in der Beschreibung und im Titel des Videos vorhanden sind. Sobald das Video hochgeladen ist sollte man den dazugehörigen Link möglichst an alle Freunde verschicken, weil die Anzahl der Views auch darüber entscheidet, an welcher Stelle man bei der Suche gelistet wird.</p>
<p>Bild: Ralf Hahn- Fotolia</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raid Systeme &#8211; Datenrettung leicht gemacht</title>
		<link>http://www.yikoma.jp/2011/05/raid-systeme-datenrettung-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[raid]]></category>

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		<description><![CDATA[Raid &#8211; Festplatten &#8211; Systeme findet sind schon seit langem nicht mehr nur im Server Bereich, sondern auch vermehrt in privaten Desktop &#8211; PCs. Doch wie geht man im vor, wenn im Ernstfall eine Festplatte aus dem Verbund ausfällt?

Eine Raid Datenrettung ist etwas komplexer, als einfach nur wie üblich ein Backup aufzuspielen.

Wichtig ist vorab zu wissen, um was für ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/05/Festplatten-300x200.jpg" alt="Datensicherung" title="Datenspeicher" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Raid &#8211; Festplatten &#8211; Systeme findet sind schon seit langem nicht mehr nur im Server Bereich, sondern auch vermehrt in privaten Desktop &#8211; PCs. Doch wie geht man im vor, wenn im Ernstfall eine Festplatte aus dem Verbund ausfällt?</strong><br />
<br /></br><br />
Eine <a href="http://www.raiddatenrettung.com" title="Raid Datenrettung" target="_balnk" class="liexternal">Raid Datenrettung</a> ist etwas komplexer, als einfach nur wie üblich ein Backup aufzuspielen.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Wichtig ist vorab zu wissen, um was für ein Raid &#8211; Festplatten System es sich handelt. Raid 1, Raid 0 oder gar eine Kombination aus Beidem, ein sogenanntes Raid 1+0.</p>
<h2>1. Die Raid 1 &#8211; Datenrettung</h2>
<p>Raid 1 ist darauf ausgerichtet, um mit minimal zwei Festplatten, eine möglichst große Datensicherheit zu garantieren. Alle Daten werden parallel auf jedem Spiegel &#8211; Datenträger gespeichert. Es stehen dem zur Folge effektiv aus einer zweier Festplatten Konfiguration nur eine Festplatte zum Arbeiten zur Verfügung. Diese Raid &#8211; Variante findet sich oft im Serverbereich wieder.</p>
<p>Bei einem Ausfall einer Festplatte sind die Daten auf der Spiegel &#8211; Festplatte weiterhin vorhanden und können ohne Verzögerung weiter benutzt werden. Die defekte Festplatte wird ausgetauscht und eine neue wird in den Verbund eingegliedert. Dabei muss die neue HDD mindestens die gleiche Speicherkapazität haben wie der erste Datenträger.</p>
<h2>2. Raid 0 &#8211; Datenrettung</h2>
<p>Beim Raid 0 liegt die Ausrichtung auf maximaler Leistung. Auch hierzu werden in der Minimal &#8211; Konfiguration zwei Festplatten benötigt. Transfer &#8211; und Leseraten werden theorethisch nahzu verdoppelt, wenn eine Datei gesplittet auf beide Festplatten abgelagert werden. Im Umkehrschluss befinden sich die Daten jedoch niemals komplett auf einer HDD und sind bei einem Festplatten Ausfall für immer verloren. Es empfiehlt sich bei dieser Variante sensible Daten extern zu speichern.</p>
<h2>3. Raid 1+0 &#8211; Datenrettung</h2>
<p>Die letzte Raid Konfiguration ist eine Kombination aus Raid 1 und Raid 0 und vereint die Vorteile beider Raid Varianten. Es werden mindestens vier Festplatten benötigt. Auf den ersten beiden werden die Daten gesplittet gespeichert für maximale Leistung des Systems. Auf HDD drei und vier werden die Daten nochmals gespiegelt gesichert. Die <a href="http://www.daten-retten.org/raid-datenrettung" title="Raid Datenrettung" target="_balnk" class="liexternal">Raid Datenrettung</a> erfolgt in diesem Fall genau wie bei einemt Raid 1 System. Es können maximal zwei Festplatten bei vier verwendeten Datenträgern ausfallen, bevor die Daten verloren sind.</p>
<p>Foto: Detlef- Fotolia</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook &amp; Co. &#8211; Soziale Netzwerke kurz vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 17:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Von sozialen Netzwerken aus Sicht der Informatik spricht man von Webportalen oder Webdiensten, in denen sogenannte Netzgemeinschaften zu Hause sind. Im Englischen wird der Begriff social network service verwendet. Umgangssprachlich ist manchmal auch von Kontaktnetzwerken im Internet die Rede.

Im Wesentlichen stellen alle diese Webdienste ihren Usern ähnliche Funktionen zur Verfügung. So kann der Nutzer ein persönliches Profil einrichten, dessen Informationen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_25817732_XS.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_25817732_XS-300x200.jpg" alt="" title="Facebook &#038; Co. - Soziale Netzwerke kurz vorgestellt, Foto: goodluz - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /></a><strong>Von sozialen Netzwerken aus Sicht der Informatik spricht man von Webportalen oder Webdiensten, in denen sogenannte Netzgemeinschaften zu Hause sind. Im Englischen wird der Begriff social network service verwendet. Umgangssprachlich ist manchmal auch von Kontaktnetzwerken im Internet die Rede.</strong></p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Im Wesentlichen stellen alle diese Webdienste ihren Usern ähnliche Funktionen zur Verfügung. So kann der Nutzer ein persönliches Profil einrichten, dessen Informationen, je nach vorgenommenen Einstellungen, für alle Mitglieder oder nur einen Teil der angemeldeten User sichtbar ist. Zudem kann der User ein Adressbuch oder eine Kontaktliste verwalten sowie innerhalb des Netzwerks Nachrichten verschicken und empfangen. Außerdem bieten soziale Netzwerke oft die Möglichkeit des Microblogging, mit dem der Benutzer kurze Textnachrichten veröffentlichen kann. Diese Texte können beispielsweise per SMS, E-Mail oder spezielle Anwendung zum Microblogging wie Twitter erstellt werden.</p>
<h2>Myspace</h2>
<p>Der Benutzer erfährt zudem über ein internes Benachrichtigungssystem, wenn andere User neue Bilder, Videos oder sonstige Informationen veröffentlicht haben. Viele Netzwerke bieten auch eine Funktion zur direkten Kontaktaufnahme mit anderen Mitgliedern, die beispielsweise als &#8220;gruscheln&#8221; oder &#8220;anstupsen&#8221; bezeichnet werden.</p>
<p>Das 2003 gegründete Myspace galt viele Jahre als der populärste Vertreter von sozialen Netzwerken. Auf dieser mehrsprachigen, werbefinanzierten Website können die User Profile mit Fotos, Musikdateien, Videos und Blogs verwalten. Myspace setzt hierbei insbesondere auf die Präsentation von Musikern und Bands, deren  Musik oder Videos die User hier hören beziehungsweise anschauen können. Mit dem phänomenalen Erfolg des Konkurrenten Facebook und eigenen, hausgemachten Problemen verliert Myspace jedoch zunehmend an Bedeutung, was sich besonders in einem rasanten Mitgliederschwund bemerkbar macht. Doch auch auf die Mitarbeiter des Murdoch-Unternehmens kommen bittere Zeiten zu: Anfang 2011 gab Myspace bekannt, dass weltweit 500 Mitarbeiter entlassen werden und der deutsche Standort komplett geschlossen wird.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Ganz anders sieht es hier bei Facebook aus, der von Mark Zuckerberg ins Leben gerufene Website, die weltweit mehr als eine halbe Milliarde Mitglieder hat. Tendenz steigend. Auch hier verfügen die Benutzer über eine Profilseite, auf der sie microbloggen, Fotos und Videos veröffentlichen sowie Einträge, Links oder Fotos auf der Pinnwand von Freunden hinterlassen können. Zudem bietet Facebook die Option, Events anzulegen, für die Einladungen verschickt werden können. Beliebt sind auch die Chat- und Email-Funktion.<br />
Die Nutzung von Facebook ist für Mitglieder kostenlos, finanziert wird die Seite über Werbeeinnahmen und diverse E-Commerce-Angebote. Ungeachtet des Erfolgs, steht das Portal immer wieder in der öffentlichen Kritik. Das betrifft generell den Datenschutz, wie beispielsweise die in der Vergangenheit quasi zwangsweise Veröffentlichung von privaten Nutzerdaten oder die kommerzielle Verwertung von Nutzerdaten.</p>
<p>Das Konzept von Facebook hat mit vergleichbaren sozialen Netzwerken wie studiVZ, meinVZ und schülerVZ oder auch wer-kennt-wen und Lokalisten viele Nachahmer gefunden.</p>
<p>Die Plattform XING zählt ebenfalls zu den webbasierten sozialen Netzwerken. Ähnlich wie bei Facebook steht hier das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes im Mittelpunkt. XING konzentriert sich allerdings auf berufliche und geschäftliche Verbindungen. Auch eine Mitgliedschaft bei XING ist kostenlos, wobei zahlende Mitglieder über wesentlich mehr Funktionalitäten verfügen können.</p>
<p>Egal, in welchem der vielen sozialen Netzwerken man unterwegs ist: Der User sollte sich stets bewusst sein, dass er zumeist sehr private Informationen im Internet veröffentlicht. Kompromittierende Fotos oder Videos, zweifelhafte Statusmeldungen oder zwielichtige Blogeinträge können durch Sicherheitslücken im System, vor allem aber durch die eigene Unvorsichtigkeit und Naivität in die falschen Hände geraten und so zum eigenen persönlichen Nachteil verwendet werden.</p>
<p>Foto: goodluz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Entwicklung des Internets</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Internets ist in den späten 50er Jahren in den USA zu verorten. Damals rief das amerikanische Verteidigungsministerium die Forschungsbehörde Advanced Research Project Agency (ARPA) ins Leben, deren Gründung eine von mehreren Reaktionen auf den Sputnik-Schock war. Die ARPA sollte im Dienste des Militärs Voraussetzungen für die Wiedererlangung der führenden Rolle der USA in Wissenschaft und Technik schaffen.

Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_15665322_XS-300x200.jpg" alt="" title="Die Entwicklung des Internets, Foto: Nikita Buida - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Die Geschichte des Internets ist in den späten 50er Jahren in den USA zu verorten. Damals rief das amerikanische Verteidigungsministerium die Forschungsbehörde Advanced Research Project Agency (ARPA) ins Leben, deren Gründung eine von mehreren Reaktionen auf den Sputnik-Schock war. Die ARPA sollte im Dienste des Militärs Voraussetzungen für die Wiedererlangung der führenden Rolle der USA in Wissenschaft und Technik schaffen.</strong></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Die Entwicklung des Internets erfuhr Mitte der 60er Jahre durch die Rand Corporation einen entscheidenden Anstoß. Die amerikanische Denkfabrik leitete einen Paradigmenwechsel ein, indem sie die noch heute gültige Voraussetzung für eine verteilte, dezentrale Architektur des Internets definierte. Ein weiteres Etappenziel wurde 1969 mit der Inbetriebnahme des Arpanets erreicht, dem Vorläufer des heutigen Internets. 1971 wurden die Netzprotokolle Telnet und FTP entwickelt. 1977 wurde erstmalig das Internet Protocol (IP) eingesetzt, das auch heute noch ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll ist und die Grundlage des Internets darstellt. Seit 1983 arbeitete das Arpanet nur noch ausschließlich wissenschaftlich, nachdem sich das Milnet (Military Network) aus Sicherheitsgründen abspaltete. 1984 wurde das Domain Name System (DNS) entwickelt, ein hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum im Internet regelt.</p>
<h2>Yahoo als erste Online-Suchmaschine</h2>
<p>Entscheidend für die Entwicklung des Internets war die Entstehung des Internet-Backbone NSFNet im Jahr 1986, das Hauptnetzwerk, das jeden Teil des Internet miteinander verband. Von ebenso weitrechender Bedeutung war die Tätigkeit des britischen Informatikers Tim Berners-Lee, der nicht nur der Begründer des World Wide Web, sondern auch Erfinder des HTML ist und darüber hinaus die erste Webpräsenz unter http://info.cern.ch erstellte.</p>
<p>Vielleicht liegt es an dem seither unaufhaltsamen Siegeszug des WWW, das oft und fälschlicher Weise das Internet als Synonym für das WWW verwendet wird. Ab den 90ern Jahren entwickelte sich das Internet immer rasanter, zahlreiche kommerzielle Internetprovider wie AOL gingen an den Start. Bereits 1997 waren schon etwa sechs Millionen Computer mit dem Internet verbunden. Wichtige Meilensteine in der Entwicklung des WWW waren zudem der Start der ersten Online-Suchmaschine Yahoo im Jahr 1996, es folge Google 1999. Auch die Gründung von Wikipedia im Jahr 2001 und der Start der virtuellen Welt von Second Life im Jahr 2003 sind in die Geschichtsbücher des WWW eingegangen.</p>
<h2>Social Networks</h2>
<p>Heute ist das WWW von Web 2.0 und Social Media-Anwendungen wie Facebook und Twitter geprägt, in deren Mittelpunkt die zunehmende Interaktivität und Mitgestaltung der User im Internet stehen. Dabei geht es um die Schaffung offener Systeme, in denen die User nicht wie bisher nur reagieren, sondern kreativ agieren können. Typische wie erfolgreiche webbasierte Social Media-Anwendung sind, neben Facebook und Twitter, das Videoportal Youtube, Online-Communities wie Qype, Foto-Sharing Communities wie Flickr oder Picasa oder E-Learning-Angebote wie das &#8220;Virtuelle Klassenzimmer&#8221;. Auch die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist ein hervorragendes Exempel für das soziale &#8220;Mitmachweb&#8221;. Von herausragender Bedeutung für Social Media sind auch Anwendungen für das Social Bookmarking wie Delicious oder Digg. Hier kann der User persönliche Lesezeichen anlegen und diese mit Schlagwörtern oder Tags versehen. Das Internet bietet neben dem WWW mit seinen klassischen Websites und den zahleichen Social Media-Applikation aber auch noch zahlreiche andere Mediendienste an. So treten seit einigen Jahren Techniken wie Telefonie, Radio und Fernsehen ihren Siegeszug über das Internet an.</p>
<p>Foto: Nikita Buida &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Von Web 2.0 zu Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cruuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist ein Schlagwort, das in erster Linie die digitalen Medien und Technologien beschreibt, in deren Mittelpunkt die zunehmende Interaktivität und Mitgestaltung der User im Internet stehen. Der Begriff ist die konsequente Weiterentwicklung der Idee des Web 2.0.

Der Bezeichnung Web 2.0 selbst stammt aus den Reihen des O&#8217;Reilly-Verlags. Softwareentwickler und Verleger Tom O&#8217;Reilly, beschreibt in seinem Artikel “ Web ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yikoma.jp/wp-content/uploads/2011/02/Studenten-Computer-300x200.jpg" alt="" title="Von Web 2.0 zu Social Media, Foto: goodluz - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Social Media ist ein Schlagwort, das in erster Linie die digitalen Medien und Technologien beschreibt, in deren Mittelpunkt die zunehmende Interaktivität und Mitgestaltung der User im Internet stehen. Der Begriff ist die konsequente Weiterentwicklung der Idee des Web 2.0.</strong></p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Der Bezeichnung Web 2.0 selbst stammt aus den Reihen des O&#8217;Reilly-Verlags. Softwareentwickler und Verleger Tom O&#8217;Reilly, beschreibt in seinem Artikel “ Web 2.0 Compact Definition: Trying Again“ das Web 2.0 als „die Geschäftsrevolution in der Computerindustrie, hervorgerufen durch die Verlagerung ins Internet als Plattform, und ein Versuch, die Regeln für den Erfolg auf dieser neuen Plattform zu verstehen“. Als Beispiele für typische, innovative Web 2.0-Komponenten nennt er ferner Anwendungen wie Google AdSense, Flickr, BitTorrent, Napster oder Wikipedia. </p>
<h2>Soziale Netzwerke</h2>
<p>Die Idee hinter Web 2.0 wie auch hinter Social Media beruht auf der Schaffung offener Systeme, in denen die User nicht wie bisher nur reagieren, sondern kreativ agieren können. Social Media fasst dieses Grundkonzept jedoch noch wesentlich weiter. Das liegt vor allem in der immer stärkeren Vernetzung der User in den sozialen Netzwerken. Portale wie Facebook oder XING eröffnen komplett neue Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und Wissen zu teilen. Auch in vielen anderen virtuellen Räumen entwickelt sich eine völlig neue Dynamik des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als typische Beispiele für Social Media gelten unter anderem Podcasts, mit denen via Video- oder Audiodaten Sendungen oder Mediendateien jederzeit sowie mobil abgerufen werden können. Auch Foto-Sharing Communities wie Flickr oder Picasa oder das Hypertext-System für Webseiten Wiki mit seinem prominentesten Vertreter der Online-Enzyklopädie Wikipedia sind hervorragende Exempel für das soziale &#8220;Mitmachweb&#8221;. Klassische Weblogs oder Foren mit Kommentarfunktionen zählen ebenfalls zu den Anwendungen von Social Media, auch wenn ihre Bedeutung abnimmt. Immer wichtiger werden hingegen E-Learning-Angebote wie das &#8220;Virtuelle Klassenzimmer&#8221;, Learning Content Management Systeme oder Teleteaching. </p>
<h2>Social Media wird zum Knackpunkt vieler Unternehmen</h2>
<p>Der Begriff Social Media trägt aber auch der immer größeren Verlagerung der Aktivitäten der Nutzer ins mobile Internet Rechnung. Portale wie Facebook oder Twitter bieten schon seit einigen Jahren Versionen für das mobile Internet an, mittels denen der Nutzer seine Nachrichten oder Texte auch unterwegs verschicken oder empfangen kann. Gerade für Unternehmen, Medien sowie für Politiker oder andere Menschen von öffentlichem Interesse ist es wichtig, aktiv mit seinen Kunden, Wählern oder Fans zu kommunizieren. Blogs mit Kommentarfunktionen oder statische Foren sind heutzutage quasi überholt. Vielmehr werden mittels eines Facebook-Profils und/oder eines Twitter-Accounts Communities auf- und ausgebaut oder gar neue Kundenkreise erschlossen. So konnte beispielsweise der Computerhersteller Dell allein über seinen Twitter-Account 6,5 Millionen Dollar Umsatz in den Jahren 2008/2009 erzielen. Auch für klassische Printmedien, die zwar über eine passable Onlinepräsenz verfügen, wird Social Media zum Knackpunkt. Schon heute verschaffen sich viele User per Newsfeeds, Social Bookmarks oder empfangene Tweets ihren ganz persönlichen Nachrichten-Überblick und greifen immer seltener auf ein klassisches Online-Angebot zurück. Von herausragender Bedeutung sind hierfür Social Media-Anwendungen für das Social Bookmarking wie Delicious oder Digg. Hier kann der User persönliche Lesezeichen anlegen und diese mit Schlagwörtern oder Tags versehen.</p>
<p>Ebenso klassische wie erfolgreiche webbasierte Social Media-Anwendung aus dem Unterhaltungsbereich sind Videoportale wie Youtube oder virtuelle Welten und Online-Spiele. Bekannteste Vertreter sind hier die Massively Multiplayer Online Games (MMOG) wie beispielsweise World of Warcraft oder Guild Wars. Auch Online-Communities wie Qype, ein Empfehlungsportal für Geschäfte und andere Locations, bei denen sämtliche Inhalte von den Nutzern generiert werden und dessen Funktionen unter anderen mit Google Maps verknüpft sind, erfreuen sich wachsender Popularität.</p>
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